gebt dem kaiser... 

werner may   im paradies   17309 fahrenwalde   werner(at)paradies-auf-erden.de































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Vor etwa 150 Jahren wurden Jakob Lorber durch eine Innere Stimme folgende Zitate gegeben. Angeblich stammen sie von Gott.

"Mein Reich ist nicht von dieser Welt, daher gebt dem Kaiser, was sein ist, und Mir, was Mein ist – nämlich euer Herz in gehorsamer, reiner Demut. Um alles Übrige kümmert euch nicht, denn Ich euer Vater bin ja mitten unter euch. Daher seid gehorsam eurem Fürsten; nehmt willig ohne Murren das leichte Kreuz auf eure Schultern und folgt, euch selbst verleugnend, in aller Liebe und Sanftmut Mir nach, so werdet ihr leben und lebendig machen in Meiner Gnade, was ihr nur immer anblicken werdet in Meinem Namen. Amen. –"

wenn die obrigkeit

In den Schriften Jakob Lorbers erklärt Jesus ausdrücklich, das sei nur insofern richtig »Solange der Besitz des Geistes der Wahrheit aus Mir den Obrigkeiten innewaltet.« -
"Werdet ihr erkennen, dass dies nicht mehr der Fall ist, dann ist es auch Zeit, solchen von der Höhe aus nicht mehr inspirierten Obrigkeiten auf das empfindlichste den Rücken zu kehren, denn wäre das nicht der Fall, so müsste Ich euch allen Ernstes gesagt haben: Seid allen Teufeln untertänig und gehorsam! Das werdet ihr von Mir doch wohl nicht erwarten, indem Ich doch ausdrücklich gesagt habe, dass ihr alles prüfen und nur das gute und Wahre behalten sollet."

(Jakob Lorber, Himmelsgaben, Band 3, Kap. 40)

..."Die Menschen in ihrem irdisch-politischen Verband und ihren staatlichen Verhältnissen sind frei und können sich diese einrichten, wie sie wollen. Nur so sie eine gerechte Obrigkeit haben, sollen sie dieser gehorchen und eins sein mit ihr, so werden sie Ruhe und Frieden haben. "
(Jakob Lorber, Von der Hölle bis zum Himmel, Band 2, Kap. 289)