sonne  

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werner may   im paradies   17309 fahrenwalde   e-mail: werner(at)paradies-auf-erden.de












































































































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Worte 

des himmlischen Vaters an Seine Kinder der heutigen Zeit


Es ist die Aufgabe des Menschen, dass er das, was ihn zu Gott seinem Vater bringt, mit Freude und Interesse verfolgt und die Resultate seiner Forschung zu seinem geistigen Heil anwendet, damit das Ziel des Lebens erreicht wird und der Mensch nicht umsonst gelebt hat auf Erden.

"Viele sind berufen, aber Wenige auserwählt". Dieser Wahrspruch zeigt sich gar deutlich unter der Schar Meiner Kinder; denn es gibt hunderte Millionen von Berufenen, aber nur ein ganz kleiner Kreis war bisher wirklich tätig, um die Krone des Lebens, die Wiedergeburt des Geistes zu erringen.

Was die Wiedergeburt des Geistes bedeutet, ist euch nun ganz klar aus den Aufklärungen, die Ich euch hier gab. Diese Gaben sind die Wiederverbindung der Kinder mit dem Vater, sie sind die Kindschaft Gottes auf Erden und im Geisterreich, sie sind es, die euch zu Göttern, unter der Waltung eures Vaters, als Gott des Weltalls, machen.

Die Zeit der Regierung des Satans der Welt geht zu Ende und Meine Auserwählten erwarten mit Freude die Stunde, welche sie zu Kindern Gottes auf Erden machen und als Prediger der Wahrheit göttlicher Liebe in die Welt unter alle Völker der Erde senden wird.

Kraftvoll steht das Banner der Liebe, denn Ich Selber bin der Mittelpunkt desselben als Gott und Vater, der pure ewige Liebe ist, und dieses Banner steht bereit sich zu entfalten und zu tragen Meine Liebe unter die Kinder der Welt, um sie zu überzeugen, dass es einen Gott gibt, der, erhaben über alle menschlichen Begriffe, nur das Wohl und Glück Seiner Kinder im Auge hat, und daher nichts sehnlicher wünscht, als dass Seine Kinder ihn erkennen möchten, was und wie Er ist, und dass sie sich bekehren und zu geistigen Leben kehren möchten.

Mit Liebe und Güte komme Ich zu euch; daher nehmt Meine dargebotene Hand mit Liebe und Freude entgegen und wandelt in den Fußstapfen Meiner Tugenden1, die euch zu Kindern Gottes und daher zu Göttern umwandeln.

Lebe nach Meinen Geboten, die Ich dem Moses auf dem Berge Sinai gab, und als Jesus in zwei Liebesgebote: Liebe Gott über alles, deinen Nächsten aber wie dich selbst, zusammenfasste. In diesen zwei Liebesgeboten sind Moses und die Propheten, d.h. darin bin Ich Selber enthalten; denn Ich gab sie als Gott Meinen Kindern, um sie zu Göttern der Liebe heranzubilden.

Hoch ausgebildet müssen Meine Kinder werden, so dass alle Weisheit der Weisen und Gelehrten der Welt, als Finsternis des weltlichen Forschungsgeistes, vor ihnen in ihr Nichts zusammenfallen wird.

Ich bin Gott, daher müssen Meine Kinder Götter werden und erhaben über alle menschlichen Begriffe. Kraftvoll werden sie stehen als Kinder Meiner Liebe in der Welt und niemand wird ihrer Weisheit Herr werden können.

Ich mache alles neu. Daher bereitet euch vor auf Neuerungen, die eure bisherige Weisheit und Wissenschaft in Schatten und Verfall bringen werden.

Nichts wird von dem Althergebrachten in Geltung bleiben; weil man Mich, der Ich die Intelligenz und den Forschungsgeist förderte, um eine Erfindung und Entdeckung nach der anderen zu machen, nachdem diese gemacht wurde, als nicht seiend verschwieg, und Mir weder im Herzen noch öffentlich den gebührenden Dank zollte, sondern sich selbst als Genie und Geist der Erfindungen und Erhabenheit über andere Menschen ehren und preisen ließ.

Vernichten will Ich daher alle Weisheit der Weisen dadurch, dass Ich eine ganz neue Wissenschaft, auf göttlich vollendetem Wissen und Können basierend, - ohne jetziges Forschen - allen Menschen gleichmäßig werde zuteil werden lassen, und somit wird der Hochmut der Weisen und Gelehrten der Welt vernichtet, weil alle von Gott und gleichmäßig zu Göttern der Liebe, Weisheit und Kraft ausgebildet werden.

Und zu Schanden wird die Klugheit der Klugen; denn Ich werde alle Menschen gleich machen und niemand wird des anderen Knecht oder Ernährer nach heutiger Ordnung der Welt, welche aus Meinen Kindern ein Reich der Teufel der Hölle empor gezüchtet hat.

Hochmut und Selbstsucht sind die Könige (vergl. oben) der heutigen Welt. Jeder lebt nur für sich, jeder kennt nur sich selbst; der Nächste ist ihm lieb, wenn er einen Nutzen aus ihm ziehen oder ihn gar übervorteilen, ihn geistig und materiell unterdrücken und auf dessen Unkosten ohne Sorgen und Arbeit leben kann.

Wer kann dies nicht begreifen, dass Mir als gleichmäßiger und gleich liebender geistiger Vater aller Menschen der Welt, eine solche Unterdrückung und Ausbeutung der geistigen und materiellen Kräfte Meiner mit Gewalt untergeordneten Kinder wehe tut und Ich diesen Höllenzuständen der Erde mit Trauer zuschaue.

Das Sprichwort lautet: "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht", also ist es auch mit Meiner göttlichen Geduld.

Tut Recht und Gerechtigkeit den Unterdrückten und bisher Gemißhandelten, damit ihr auch in Meinen Augen Gerechtigkeit in der Liebe finden werdet; denn mit welchem Maße ihr messt, mit demselben Maße wird euch von Mir gemessen werden.

Liebe soll die Devise eures Tuns und Lassens sein, damit ihr die Liebe als Lohn eurer Taten ernten werdet.

Lacht nicht über Meine Worte! denn Gottesworte haben eine Zuchtrute im Gefolge, wenn sie nicht beobachtet werden.

Schaut in eure Zeitungen, welche euch täglich allerlei Natur- und Elementarereignisse und geschichtliche Fingerzeige melden, mit denen Ich die Menschen warne und ihnen zurufe: Ihr seid keine Stunde eures Lebens und Gutes sicher; denn alles liegt in Meiner allgewaltigen Hand, welche das Eine wie das Andere vernichten kann.

Die Welt ist blind und taub und gottlos geworden für Alles. Aber wehe euch, wenn ihr es so weiter treiben werdet! Die Natur-, Elementar- und geschichtlichen Ereignisse und Unglücksfälle werden sich mehren und stärker werden. Entweder ihr bekehrt euch, oder es steht euch die Hölle als eure künftige Heimat offen, bereit euch aufzunehmen.

Ihr glaubt, es war immer dasselbe: es hat immer Natur-, Elementar. und geschichtliche Weltereignisse gegeben, daher kann man sie nicht als Strafe Gottes betrachten, sondern als ein ewiges Wiederkehren desselben.

Nur Geduld! Bald, bald werde Ich euch mit Neuigkeiten kommen, die euch gar laut predigen werden: Das hat es auf der Welt noch nicht gegeben. Dann aber wehe denen, welche Meine Zuchtrute gelten wird.

Himmel und Hölle werden heran rücken, um Mein Kommen zu verkünden, und wehe den Menschen, welche Meine Stimme der Liebe verschmäht und verachtet haben. Sie werden schauen, wo sie sich hin begeben werden, um nicht von Meiner Zuchtrute erreicht zu werden.

Warum nicht folgen und glauben, wenn Ich auf allen Seiten schon tätig bin!? Oder glaubt ihr, dass die Ereignisse in der Natur, den Elementen, der Welt, der Politik, das Suchen nach Änderungen in der Kirche und im Staatsleben nicht von Mir ausgehen? Welche das glauben, sind sehr zu bedauern; denn wenn Ich das ganze Universum geistig und materiell bin, wie soll etwas ohne Mein Wissen und Zulassen geschehen?

Alles was ihr seht, bin Ich, aber es ist wohl zu unterscheiden, dass die Erde das Nest des Satans, und wie sie jetzt besteht, die Hölle zweiten Grades ist; denn wehe den Menschen, wenn sie nicht Furcht vor zeitlichen und ewigen Strafen hätten! Es wäre vor Bosheit, Hochmut, Hass, Neid, grenzenloser Selbstsucht und Gier, alles zusammen zuscharren und die Ausgebeuteten und Ausgeplünderten lieblos dahinsterben und zugrunde gehen zu lassen, kein Bestehen, kein Leben und kein Ende!

Schon jetzt, da doch noch staatliche und kirchliche Strafandrohungen bestehen, gibt es Tiger, Wölfe und Hyänen in Menschengestalt, und Drachen und Schlangen in großer Menge, wenn ihr das innere geistige Wesen der Menschen schauen könntet, wie Ich und Meine Engel und Kinder es schauen.

Die falsche Lehre von der Seelenwanderung lehrt, dass Menschen, wenn sie sterben, in verschiedene Tiere sich verwandeln. Diese Lehre ist eben keine Lehre der Seelenwanderung, wohl aber hat sie etwas Wahres an sich, und das ist, dass die bösen Menschen nach ihrem leiblichen Tode sich in diejenigen Tiere verwandeln, deren Leidenschaften sie im Fleischleibe gefrönt haben, und daher seht ihr in Träumen oft sehr böse Pferde, Hunde und andere Tiere, die euch verfolgen und euch ängstigen, und seht, das sind keine Phantasien, sondern Wahrträume, wovon ihr euch noch früh genug überzeugen werdet, da euch dasselbe Los erwartet, wenn ihr eure tierischen Eigen- und Leidenschaften nicht früher verlassen und in das Leben des Geistes der Liebe einkehren werdet.

Es wäre wohl schön auf Erden, wenn die Menschen als Kinder der Liebe untereinander leben und handeln möchten. Niemand wäre da, der Mangel leiden würde, alle wären versorgt wie die Kinder wohlhabender Eltern, und Ich würde die Erde segnen, dass sie euch dreifach, fünffach und siebenfach mehr als jetzt tragen möchte.

Ein Wohlstand würde unter euch sein, Unglücksfälle, Hungerjahre, Gewitter, Stürme, Hagel, Wolkenbrüche, Überschwemmungen und alles was den Menschen Leid und wehe tut, würden nicht mehr vorkommen, und ihr würdet vor aller Not und Elend bewahrt sein, wenn ihr Meine Gebote befolgen würdet.

Ich habe euch schöne Erfindungen auf allen Gebieten des Lebens machen lassen, um den allgemeinen Wohlstand zu heben, um den Armen zu helfen, dass er nicht ein Sklave über anstrengendster Arbeit würde. Aber wem hilft Meine Liebe, die Ich für euch in Wirksamkeit treten lasse? Die Erfinder und die Reichen bemächtigen sich jeder Erfindung, um daraus ein größeres Vermögen zu sammeln und den Armen, den Proletarier und Arbeiter noch armseliger, noch mehr zum Sklaven des Kapitalistendruckes zu machen!

Nicht dazu ließ Ich euch so viele Maschinen erfinden, damit nur die Reichen noch reicher, und die Armen noch ärmer werden sollten, sondern dass es allen zugute käme, und jeder Mensch Nutzen davon hätte. Und was ist die Folge Meiner Liebe und Barmherzigkeit? Nichts anderes, als dass der Arme noch mehr arbeiten und sich schinden muss, um den Druck, den ihm die Erfindungen machen, so weit zu paralysieren, um nicht täglich zu hungern; während die Erfindungen der Maschinen, besonders der landwirtschaftlichen, dazu euch gegeben wurden, um den Bauer und Arbeiter aus der Sklaverei der Arbeit zu erlösen und ihm ein menschenwürdiges Dasein zu verschaffen.

Der Mensch ist von Mir nicht deshalb auf die Erde gestellt worden, um in der Arbeit materiell und geistig zu verkümmern, sondern um nur soviel zu arbeiten, als der Gesundheit des Leibes angepasst und nur der Trägheit zu steuern nötig ist. Die übrige Zeit des Lebens soll er in Betrachtung des geistigen Zieles seiner Zukunft leben, seine Tugenden stählern und eine Stütze im Kreise der ihn umgebenden und ihn liebenden Brüder und Schwestern sein.

Niemand ist zum Faulenzen und auch niemand zu einer Arbeit auf die Welt gestellt, bei der er sich bis zur Ermattung für andere schinden soll, um soviel zu verdienen, dass seine lieben Kinder samt Frau nicht hungern über das Maß des Erträglichen, was doch vielfach geschieht, während die Reichen nicht wissen, wie sie mit dem Gelde prassen und Misswirtschaften sollen, um den Überfluss hinaus in den Abgrund anderer gleichgesinnter Teufel der Selbstsucht und höllischen Lebens schleudern zu können.


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1Lies diese im Christlich-theosophischen Gebetbuch

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