die taufe 

werner may   im paradies   17309 fahrenwalde   werner(at)paradies-auf-erden.de








































































































zurück


Zitate aus: Die Taufe

Folgende Zitate sind aus der sehr umfangreichen Kundgabe Gottes an Franz Schumi. Der gesamte Text ist auf der CD-ROM „Klarheit schaffen“ oder bei 

Herz-Verlag
Mühlenweg 21
53902 Bad Münstereifel
Telefon: 02257-3363
Telefax: 02257-958662
info@Herz-Verlag.net
http://Worte-Jesu.Herz-Verlag.net

(Katholische Kirche)

...Meine geliebten Kinder! Ich habe euch in vorliegenden Aufklärungen die Wahrheit gesagt, daß an der Wassertaufe nichts ist, denn Wasser bleibt immer Wasser, mag es dieses oder jenes sein. Zwar ist die Taufe kleiner Kinder gut, wenn es wirklich solche Stellvertreter gibt, die das, was sie versprechen, auch halten und in die Tat übergehen lassen; allein die Taufe, wie sie heutzutage vorgenommen wird, ist bloß eine sinnlose Zeremonie, weil die Taufpaten ihrer Verpflichtung nicht nachkommen. Denn, wenn man es genau nimmt, so gilt die Taufe nicht dem Kinde, sondern als ein sichtbares und merkbares Zeichen für die Taufpaten, daß sie durch dieses Zeichen angehalten sind, ihrer Verpflichtung laut ihres Gelöbnisses nachzukommen, und das Kind so zu erziehen, daß sie vor Gott sich rechtfertigen können, ihrer Pflicht nachgekommen zu sein.

   Was das Taufen selbst anbetrifft, so ist euch nun klar, daß es ein rein äußeres Zeichen ist, durch welches man anzeigt, daß man tatsächlich die Buße tun will und weiter nichts. Also wären bloß Erwachsene zu taufen, welche selbstwillig sich entschlossen haben, Buße für ihre Sünden zu tun. Allein, nach Meiner reingeistigen Lehre wird bloß die Buße verlangt, aber keine Wassertaufe, daher sage Ich euch, daß sie weder als äußeres Zeichen, daß man Buße tun will, noch als ein Heiligungszeichen nötig ist, weil ersteres schon eindeutig ist, ob man nicht dabei schon ein wenig hochmütig ist und öffentlich zeigen will, daß man besser ist, weil gewaschen mit dem Wasser, als der Bruder, der nicht getauft ist auf die Buße; und endlich, wozu braucht man eine öffentliche Zeremonie, wenn man damit nichts erreicht und Ich Selbst sie abgeschafft haben will?!...

...    In der protestantischen Kirche wird das neugeborne, unschuldige Kind  für ein Kind der Sünde, und daher in Ungnade und unter dem Zorn Gottes stehend, von Teufeln besessen und der Verdammnis verfallen gehalten. 
Von allen den grauenhaften Anschuldigungen wäscht es ein wenig Wasser rein, und macht es die sonstige sinnlose Zeremonie mit der Teufelsaustreiberei = Beschwörung frei von bösen Geistern und zu einem Kind Gottes!

   Wann wird das Licht der Wahrheit den armen Verblendeten und in geistiger Verdummung der Priester Stehenden aufgehen, daß sie die Lüge erkennen werden und sich nicht mehr für die dunklen Zwecke der Priester-Existenz werden ausbeuten lassen?

Die Baptisten oder Wiedertäufer legen das Hauptgewicht auf die Worte am Himmelfahrtstage Matthäus 28, 19: Geht hin und lehrt alle Völker und tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Also soll jeder zuerst gelehrt und wenn er es glaubt, dann erst getauft werden. Dasselbe wird auch gesagt bei Markus 16, 16: Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden.

   Nun ja, sie sollen sich nur fleißig und tief ins Wasser eintunken lassen, denn dies gehört zu ihrer religiösen Vorschrift; --- 
aber Geistiges wird damit nicht erzielt, es ist äußere, religiöse wertlose Zeremonie, die ihnen der tote Bibelbuchstabe ist, so lange ihre Taten nicht aus dem Geist der Feuertaufe Christi sind!

   Nachdem man ersehen hat, daß die Wassertaufe wertlos ist, so weiß man auch, daß die Wassernottaufe, sowie die Begierden- und Bluttaufen keinen Sinn und Wert haben und bloß in der Einbildung bestehen, weil dies von der Kirche so eingebläut wird...

... Getaufte und nicht getaufte klein verstorbene Kinder

   Vater Jesus klärt auf, wie es mit der Pflege und Schule der getauften und nicht getauften Kinder im Geisterreich steht, die klein versterben.

   Manche Eltern sind ganz traurig und untröstlich, wenn ihre einzigen kleinen Kinder sterben, besonders traurig sind aber solche, welchen die Kinder tot auf die Welt kommen oder vor der Taufe sterben, weil sie da nach der kirchlichen Satzung von der Seligkeit ausgeschlossen sind und irgendwo in der Finsternis ihr trauriges Dasein fristen müssen; denn wer von der Seligkeit ausgeschlossen ist, der ist in der Finsternis --- in der Hölle.

   Schon die klare Vernunft müsste euch eingeben, daß es unmöglich sein kann, daß Ich, die ewige Liebe, ein unschuldiges Kind, das weder in der Mutter, noch außer ihr je eine Sünde begangen hat, nicht strafen kann, weil dies der göttlichen Weisheit widerspricht.

   Allein die Priester haben das Volk geistig derart verdummt und geknechtet, daß es selbst weder denken noch logische Schlüsse ziehen kann und darf, weil dies nach ihrer Aussage ketzerisch und sündhaft ist, weil sie allein den geistigen Schlüssel zur Erklärung der Heiligen Schrift zu besitzen angeben, da nur durch den „Heiligen Vater“ in ROM, der Heilige Geist die Heilige Schrift erklärt.

   Diese Angabe ist freilich nicht wahr und nur zum Zwecke aufgebracht, damit das Volk willenlos von der Priesterschaft abhängt und sie für die geistige Verdummung und Knechtung gut bezahlt und sorgenlos lebend --- füttert. Gut, so lange das Volk dies freiwillig duldet, so lass Ich es durch die Priester fleißig geistig und materiell leeren und rupfen. Es wird schon einmal dieser priesterlichen Misswirtschaft satt werden!

   Nach dieser Vorbeleuchtung gehen wir zur Sache über: Ihr habet aus den vorliegenden Aufklärungen ersehen, daß es ganz gleich ist, ob jemand getauft wird oder nicht, und daß das Wasser eine materielle Zeremonie ist, die weder nützt noch schadet. Daher besteht im Geisterreich kein Unterschied, ob ein getauftes oder ungetauftes Kind von der Erde ins Geisterreich tritt.

   Wenn also ein Kind stirbt, so wird es im Geisterreich in die Pflege genommen wie auf der Erde und muß ebenso von klein emporwachsen, wie auf der Erde. Die Pfleger sind aber immer vorgeschrittene Geister aus der Blutsverwandtschaft, wenn es aber keine hohe Geister in der Blutsverwandtschaft gibt, dann nehmen es entfernte Freunde, Bekannte oder Fremde, welche die Kinder lieben und sich gern damit abgeben. Allein, sie sind auch verantwortlich für die richtige Pflege und Erziehung derselben und dürfen ihre Pflicht in keiner Art vernachlässigen, da sie sonst selbst von oben nach abwärts steigen. Dem Kind darf in keiner Art etwas fehlen, was zur Pflege und Erziehung im Geisterreich vorgeschrieben ist und da die Pfleger nur hohe oder höhere Geister sind, und jede Vernachlässigung selbst büßen müssen, daher könnt ihr ersehen, daß eure verstorbenen Kinder im Geisterreich viel besser gepflegt und auf erzogen werden, als wie ihr sie zu erziehen versteht.

   In solcher Pflege bleiben sie bis zu ihrem siebenten Jahr, und zwar leben alle Kinder, ja auch diejenigen, welche kaum als Embryo empfangen haben sich im Mutterleibe zu bilden, dann im Geisterreich weiter, weil das Fleisch nicht in das Geisterreich kommt, sondern bloß die Seele, diese aber ist geistig in sich schon bei der Empfängnis vollendet, wie der Menschenleib materiell gesund geboren, vollendet ist, weil die Seele den materiellen Leib genau nach ihrer geistigen Gestalt nachbildet. Denn sie ist es, welche vom Geiste Gottes geistig so gebildet wird, wie der materielle Leib vollendet gebildet ist und sie ist es, die vom Geiste Gottes die nötige Intelligenz und Willenskraft erhält, den materiellen Leib als Wohnung und Werkzeug für ihren geistigen Leib zu bilden. Daher kommen auch von kleinen abordirten Kindern ihre Seelen ins Geisterreich und in die Pflege. Daraus könnt ihr entnehmen, wie viele Millionen Kindermorde unwissende Mütter schon begangen haben!

   Vom siebenten bis zum vollendeten vierzehnten Jahre müssen die Kinder in die himmlische Schule gehen, wo sie in allen Fächern der Wissenschaft viel höher ausgebildet werden, als alle Weltwissenschaft zusammen genommen, ihr Wissen nennt, weil da alles praktisch, bildlich gelehrt wird und das papageienmäßige Lernen der Weltschulen nicht existiert. Somit ist ein Kind nach absolvierten Schulen im Geisterreich gescheiter als alle Professoren der Welt zusammen, und zwar Mädchen wie Knaben gleich.

   Nach vollendetem vierzehnten Jahr ist das Lernen zu Ende. Und das  ist das erste Mal, daß Ich Jesus, als ihr geistiger Vater, Mich bei ihnen melde und zeige in Meiner väterlichen Liebe. Dann kommen sie in das unterste Paradies, wo es noch sehr menschlich materiell zugeht und das Kind Gutes und Schlechtes sieht.

   Hier fängt die Lebensprüfungsschule mit dem Kinde, welches aber immer unter der Aufsicht ihrer Pflegezieheltern oder ihrer Stellvertreter steht, da zeigt sich dann, wie das Kind die guten Lehren, die es von den Pflegern und Schullehrern erhielt, zu verwerten versteht. Meistens bestehen alle diese die geistige Fleischlebensschule gut und so rücken sie nach wenigen Jahren ins Mittel- und vom Mittel- in das obere Paradies, welches der Vorhimmel ist. Sind sie da genügend in die Liebe, Demut und anderen Tugenden eingeschult, dann treten sie in den ersten Himmel über, weil sie die erste Wiedergeburt des Geistes erlangen.

   Im oberen Paradiese sieht Mich so ein fortschreitendes Kind hin und wieder; im ersten und zweiten Himmel aber oft. Ist das Kind reif, um die zweite Geburt des Geistes zu empfangen, dann ist seine Laufbahn vollendet und es tritt in den obersten oder Liebehimmel, sonst "Neues Jerusalem" genannt. Ist diese Stufe erreicht, dann ist der Mensch überglücklich, überselig, denn er wohnt als Mein Kind stets bei Mir, was die größte Beseligung eines Geistes bildet.

   Um in den dritten Himmel zu kommen, brauchen die Kinder mehrere Jahre, es wird aber dieses zwischen dem 20. bis 30. Lebensjahres gewöhnlich erreicht.

   Wenn so ein Kind den Liebeshimmel betritt, so bekommt es die Erinnerung über sein ganzes Vorleben und so weiß es, in welchen Planeten es schon gewesen; und wie oft und wo auf der Erde es reinkarniert wurde, das heißt, wie oft es schon als Mensch gelebt und gestorben ist. Es weiß sich auf alles auf das Lebendigste zu erinnern und kommt mit Personen zusammen, die ihm einst auf Erden lieb und teuer waren. Es ist überglücklich, weil es, wie ein Gott, mit allen Weisheiten, und allem Wissen begabt und mit allen Gnaden und Glückseligkeiten des Liebehimmels beschenkt ist.

   Seht, das ist das Los eurer früh verstorbenen Kinder im Geisterreich, nicht aber, wie eure Priester euch lehren, daß sie ohne Taufe nicht selig werden. Darum verlasst eure Priester und geht zu Mir eurem Vater Jesus in die geistige Schule und da wird es euch an beseligenden Augenblicken nicht fehlen. Amen!