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die taufewerner may im paradies 17309 fahrenwalde werner(at)paradies-auf-erden.de |
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Zitate aus: Die Taufe Folgende Zitate sind aus der sehr umfangreichen Kundgabe Gottes an Franz Schumi. Der gesamte Text ist auf der CD-ROM „Klarheit schaffen“ oder bei Rudolf R. Hoff, Mühlenweg 21, 53902 Bad Münstereifel . (Katholische Kirche) ...Meine geliebten Kinder! Ich habe euch in vorliegenden
Aufklärungen die Wahrheit gesagt, daß an der
Wassertaufe nichts ist, denn Wasser bleibt immer Wasser, mag es dieses oder jenes
sein. Zwar ist die Taufe kleiner Kinder gut, wenn es wirklich solche
Stellvertreter gibt, die das, was sie versprechen, auch halten und in die Tat
übergehen lassen; allein die Taufe, wie sie heutzutage vorgenommen wird, ist bloß eine
sinnlose Zeremonie, weil die Taufpaten ihrer Verpflichtung nicht nachkommen.
Denn, wenn man es genau nimmt, so gilt die Taufe nicht dem Kinde, sondern als
ein sichtbares und merkbares Zeichen für die Taufpaten, daß
sie durch dieses Zeichen angehalten sind, ihrer Verpflichtung laut ihres
Gelöbnisses nachzukommen, und das Kind so zu erziehen, daß
sie vor Gott sich rechtfertigen können, ihrer Pflicht nachgekommen zu sein. Was das Taufen selbst anbetrifft, so ist euch nun klar, daß es ein rein äußeres Zeichen ist, durch welches man anzeigt, daß man tatsächlich die Buße tun will und weiter nichts. Also wären bloß Erwachsene zu taufen, welche selbstwillig sich entschlossen haben, Buße für ihre Sünden zu tun. Allein, nach Meiner reingeistigen Lehre wird bloß die Buße verlangt, aber keine Wassertaufe, daher sage Ich euch, daß sie weder als äußeres Zeichen, daß man Buße tun will, noch als ein Heiligungszeichen nötig ist, weil ersteres schon eindeutig ist, ob man nicht dabei schon ein wenig hochmütig ist und öffentlich zeigen will, daß man besser ist, weil gewaschen mit dem Wasser, als der Bruder, der nicht getauft ist auf die Buße; und endlich, wozu braucht man eine öffentliche Zeremonie, wenn man damit nichts erreicht und Ich Selbst sie abgeschafft haben will?!... ... In der protestantischen
Kirche wird das neugeborne, unschuldige
Kind für ein Kind der Sünde, und daher in Ungnade und unter dem Zorn
Gottes stehend, von Teufeln besessen und der Verdammnis verfallen gehalten. Wann wird das Licht der Wahrheit den armen
Verblendeten und in geistiger Verdummung der Priester Stehenden aufgehen, daß sie die Lüge erkennen werden und sich nicht mehr für
die dunklen Zwecke der Priester-Existenz werden ausbeuten lassen? Die Baptisten oder Wiedertäufer legen das Hauptgewicht
auf die Worte am Himmelfahrtstage Matthäus 28, 19: Geht hin und lehrt alle Völker und tauft sie im Namen des Vaters und
des Sohnes und des Heiligen Geistes. Also soll jeder zuerst gelehrt und
wenn er es glaubt, dann erst getauft werden. Dasselbe wird auch gesagt bei
Markus 16, 16: Wer da glaubt und getauft
wird, der wird selig werden. Nun ja, sie sollen sich nur fleißig und tief
ins Wasser eintunken lassen, denn dies gehört zu ihrer religiösen Vorschrift;
--- Nachdem man ersehen hat, daß die Wassertaufe wertlos ist, so weiß man auch, daß die Wassernottaufe, sowie die Begierden- und Bluttaufen keinen Sinn und Wert haben und bloß in der Einbildung bestehen, weil dies von der Kirche so eingebläut wird... ... Getaufte und nicht getaufte klein verstorbene Kinder Vater Jesus klärt auf, wie es mit der Pflege und Schule der getauften und nicht getauften Kinder im Geisterreich steht, die klein versterben. Manche Eltern sind ganz traurig und
untröstlich, wenn ihre einzigen kleinen Kinder sterben, besonders traurig sind
aber solche, welchen die Kinder tot auf die Welt kommen oder vor der Taufe
sterben, weil sie da nach der kirchlichen Satzung von der Seligkeit
ausgeschlossen sind und irgendwo in der Finsternis ihr trauriges Dasein fristen
müssen; denn wer von der Seligkeit ausgeschlossen ist, der ist in der
Finsternis --- in der Hölle. Schon die klare Vernunft müsste euch eingeben, daß es unmöglich sein kann, daß
Ich, die ewige Liebe, ein unschuldiges Kind, das weder in der Mutter, noch
außer ihr je eine Sünde begangen hat, nicht strafen kann, weil dies der
göttlichen Weisheit widerspricht. Allein die Priester haben das Volk geistig
derart verdummt und geknechtet, daß es selbst weder
denken noch logische Schlüsse ziehen kann und darf, weil dies nach ihrer
Aussage ketzerisch und sündhaft ist, weil sie allein den geistigen Schlüssel
zur Erklärung der Heiligen Schrift zu besitzen angeben, da nur durch den
„Heiligen Vater“ in ROM, der Heilige Geist die Heilige Schrift erklärt. Diese Angabe ist freilich nicht wahr und nur
zum Zwecke aufgebracht, damit das Volk willenlos von der Priesterschaft abhängt
und sie für die geistige Verdummung und Knechtung gut bezahlt und sorgenlos
lebend --- füttert. Gut, so lange das Volk dies freiwillig duldet, so lass Ich es
durch die Priester fleißig geistig und materiell leeren
und rupfen. Es wird schon einmal dieser priesterlichen Misswirtschaft satt
werden! Nach dieser Vorbeleuchtung gehen wir zur Sache
über: Ihr habet aus den vorliegenden Aufklärungen ersehen, daß
es ganz gleich ist, ob jemand getauft wird oder nicht, und daß
das Wasser eine materielle Zeremonie ist, die weder nützt noch schadet. Daher besteht im
Geisterreich kein Unterschied, ob ein getauftes oder ungetauftes Kind von der
Erde ins Geisterreich tritt. Wenn also ein Kind stirbt, so wird es im
Geisterreich in die Pflege genommen wie auf der Erde und muß
ebenso von klein emporwachsen, wie auf der Erde. Die Pfleger sind aber immer
vorgeschrittene Geister aus der Blutsverwandtschaft, wenn es aber keine hohe
Geister in der Blutsverwandtschaft gibt, dann nehmen es entfernte Freunde,
Bekannte oder Fremde, welche die Kinder lieben und sich gern damit abgeben.
Allein, sie sind auch verantwortlich für die richtige Pflege und Erziehung
derselben und dürfen ihre Pflicht in keiner Art vernachlässigen, da sie sonst
selbst von oben nach abwärts steigen. Dem Kind darf in keiner Art etwas fehlen, was zur Pflege und
Erziehung im Geisterreich vorgeschrieben ist und da die Pfleger nur hohe oder
höhere Geister sind, und jede Vernachlässigung selbst büßen müssen, daher
könnt ihr ersehen, daß eure verstorbenen Kinder im
Geisterreich viel besser gepflegt und auf erzogen werden, als wie ihr sie zu
erziehen versteht. In solcher Pflege bleiben sie bis zu ihrem
siebenten Jahr, und zwar leben alle Kinder, ja auch diejenigen, welche kaum als Embryo empfangen haben sich im
Mutterleibe zu bilden, dann im Geisterreich weiter, weil das Fleisch nicht
in das Geisterreich kommt, sondern bloß die
Seele, diese aber ist geistig in
sich schon bei der Empfängnis vollendet, wie der Menschenleib materiell
gesund geboren, vollendet ist, weil die Seele den materiellen Leib genau nach
ihrer geistigen Gestalt nachbildet. Denn sie ist es, welche vom Geiste Gottes
geistig so gebildet wird, wie der materielle Leib vollendet gebildet ist und
sie ist es, die vom Geiste Gottes die nötige Intelligenz und Willenskraft
erhält, den materiellen Leib als Wohnung und Werkzeug für ihren geistigen Leib
zu bilden. Daher kommen auch von kleinen abordirten
Kindern ihre Seelen ins Geisterreich und in die Pflege. Daraus könnt ihr entnehmen, wie viele
Millionen Kindermorde unwissende Mütter schon begangen haben! Vom siebenten bis zum vollendeten vierzehnten
Jahre müssen die Kinder in die himmlische Schule gehen, wo sie in allen Fächern
der Wissenschaft viel höher ausgebildet werden, als alle Weltwissenschaft
zusammen genommen, ihr Wissen nennt, weil da alles praktisch, bildlich gelehrt
wird und das papageienmäßige Lernen der Weltschulen
nicht existiert. Somit ist ein Kind nach absolvierten Schulen im Geisterreich gescheiter
als alle Professoren der Welt zusammen, und zwar Mädchen wie Knaben gleich. Nach vollendetem vierzehnten
Jahr ist das Lernen zu Ende. Und das ist das erste Mal, daß Ich Jesus, als ihr geistiger Vater, Mich bei ihnen
melde und zeige in Meiner väterlichen Liebe. Dann kommen sie in das unterste
Paradies, wo es noch sehr menschlich materiell zugeht und das Kind Gutes und
Schlechtes sieht. Hier fängt die Lebensprüfungsschule mit dem
Kinde, welches aber immer unter der Aufsicht ihrer Pflegezieheltern oder ihrer
Stellvertreter steht, da zeigt sich dann, wie das Kind die guten Lehren, die es
von den Pflegern und Schullehrern erhielt, zu verwerten versteht. Meistens bestehen alle diese die geistige Fleischlebensschule gut und
so rücken sie nach wenigen Jahren ins Mittel- und vom Mittel- in das obere
Paradies, welches der Vorhimmel ist. Sind sie da genügend in die Liebe, Demut
und anderen Tugenden eingeschult, dann treten sie in den ersten Himmel über,
weil sie die erste Wiedergeburt des Geistes erlangen. Im oberen Paradiese sieht Mich so ein
fortschreitendes Kind hin und wieder; im ersten und zweiten Himmel aber oft.
Ist das Kind reif, um die zweite Geburt des Geistes zu empfangen, dann ist
seine Laufbahn vollendet und es tritt in den obersten oder Liebehimmel, sonst
"Neues Jerusalem" genannt. Ist diese Stufe erreicht, dann ist der Mensch
überglücklich, überselig, denn er wohnt als Mein Kind stets bei Mir, was die
größte Beseligung eines Geistes bildet. Um in den dritten Himmel zu kommen, brauchen
die Kinder mehrere Jahre, es wird aber dieses zwischen dem 20. bis 30.
Lebensjahres gewöhnlich erreicht. Wenn so ein Kind den Liebeshimmel betritt, so
bekommt es die Erinnerung über sein ganzes Vorleben und so weiß es, in welchen
Planeten es schon gewesen; und wie oft und wo auf der Erde es reinkarniert wurde, das heißt, wie oft es schon als Mensch
gelebt und gestorben ist. Es weiß sich auf alles auf das Lebendigste zu
erinnern und kommt mit Personen zusammen, die ihm einst auf Erden lieb und teuer
waren. Es ist überglücklich, weil es, wie ein Gott, mit allen Weisheiten, und
allem Wissen begabt und mit allen Gnaden und Glückseligkeiten des Liebehimmels
beschenkt ist. Seht, das ist das Los eurer früh verstorbenen
Kinder im Geisterreich, nicht aber, wie eure Priester euch lehren, daß sie ohne Taufe nicht selig werden. Darum verlasst eure
Priester und geht zu Mir eurem Vater Jesus in die geistige Schule und da wird
es euch an beseligenden Augenblicken nicht fehlen. Amen! |