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Europa und die Trägheit des Fleisches
- Auszüge
aus versch. Offenbarungen an einen Knecht –
1 Nun brennt auf deiner Seele noch etwas, das für sich
betrachtet wohl als große Ungerechtigkeit anzusehen ist, was jedoch in Meiner
göttlichen Sicht sich anders darstellt, und weil gerade auch ihr lernen sollt,
allein aus Meiner Sicht heraus zu schauen, um mit Mir zu handeln oder
abzuwarten, will Ich euch ein wenig den Hintergrund erhellen, damit ihr den
Glauben der Mohammedaner von der Wurzel her erkennt und an euch selbst eine
erfolgreiche Wurzelbehandlung vornehmen könnt, denn wenn ein Zahn eitert und
schmerzt, so ist der Betreffende außer Gefecht gesetzt, und ebenso ist es mit
einem Glauben, der nicht eifert, jedenfalls nicht um der Liebe willen, sondern
der eitert und übel riecht.
2 Freilich herrscht in den "besseren
Kreisen" der Glaube vor, man solle jeden nach seiner Fasson selig werden
lassen. Doch was ist, wenn man wie ihr nun weiß, daß der selige Zustand allein
auf die Liebe zu Mir und daraus zum Nächsten gründet? Soll man dann einen
jedweden Glauben, an was auch immer, mit einer Seligsprechung gleichsetzen oder
ist hier nicht eher der unseligmachende, träge und genußsüchtige Mensch im
Gericht, der sich aus seiner Verantwortung, den Nächsten aus Mir heraus lieben
zu sollen, davonstiehlt?
3 Wenn der Glaube also nur Bestand hat, weil man Mich
liebt und weil man diese Liebe am Nächsten bestätigt sieht und sich dann vom
Nächsten geliebt fühlt, wenn also solch ein Glaube lebendig ist und die Herzen
erreicht, was ist das für ein Glaube, der die Kirchen entleert und welcher die
Heiden aus dem Morgenlande hier zuhauf einmarschieren läßt und sie auch mit
allerlei Versprechungen herlockt? Ist Europa überhaupt lebensfähig angesichts
der Tatsache, daß solche höchst unreifen Menschen ihr Messer schon wetzen um
die Kuh zu schlachten?
4 Ursache und Wirkung gehen also Hand in Hand, und die zwei feindlichen Brüder, die als Christen und
Mohammedaner jahrhundertelang gegeneinander kämpften, sollen nun im Zuge einer
neuen Wirtschaftsordnung, bei welcher die die Ordnung aufrechterhaltende Kuh
geschlachtet wird, dann wirklich friedlich zusammenleben können? Wem nutzt
solche Verblendung und Verdrehung von Tatsachen, und wer bekommt das Fleisch
und wer das Fell dieser Kuh?
5 Um diese Fragen zu
klären, müßt ihr euren Blick einerseits auf Mohammed richten und andererseits
auf den russischen Bären und auf die Hure Babels, die nun nicht mehr in
Babylon, d.h. nicht mehr in Bagdad zu finden ist, sondern die hier bei euch im
trägen und müden Fleischgewand der europäischen Kuh ihr Dasein fristet. Ihre
Milch mag zwar noch fließen, aber ihre Triften sind nicht mehr grün, denn sie
weidet nicht auf Meinen Auen, und der Hirte bin Ich auch nicht, und das Wasser,
welches sie trinkt, ist demzufolge auch nicht Mein lebendigmachendes Wasser,
sondern es ist die schwarze Brühe des Todes.
6 Mohammed hatte schlimmste
seelische Verletzungen nicht überwunden, die Vergebung war seine Sache nicht,
und von daher war er den schlimmsten Diktatoren gleich und wütete wie ein Titan
unter den trägen Christen, die nach seinem Verständnis auch nur Tiermenschen
waren, und diese seine zusammengeklaubten Dogmen setzte er mit Gewalt um, und
seinen Kampf gegen die Ungläubigen findet man, mit religiösem Beiwerk
durchmischt, ziemlich deutlich in seiner Anweisung zur Weltherrschaft, wie man
den Koran auch noch bezeichnen könnte. Der Glaube Mohammeds hat nichts mit Gott
und damit nichts mit Mir zu tun, sondern Mohammed brauchte, um die Effektivität
seiner Zielrichtung zu steigern, einfach einen religiösen Überbau, er brauchte
eine Vision, die er zum Teil auch von den Christen entlehnte, und damit
untermauerte er seinen Ewigkeitsanspruch, um sich selbst als Mensch neben
seinen Gott zu stellen.
7 Vom Denken und Wollen her
noch in der Leidenschaft der Körper verstrickt, kämpfte Mohammed darum, seine
zutiefst unreifen und dadurch auch sehr primitiven Vorstellungen nach außen hin
zu verankern, ohne die geistige Kraft zu besitzen, sich von dem Tier in sich zu
distanzieren. Es ermangelte ihm am Willen, sich ernstlich als Mensch und
weniger als Tiermensch zu verhalten, und alle diesbezüglichen Handlungen bei
den Christen erschienen ihm dieselbe Schwäche zu sein, mit welcher ein Tier
sich dem Stärkeren unterwirft, und von daher lebte er das Recht des Stärkeren
vor oder versuchte durch eine geschickte Täuschung seine Schwächen in dem einen
oder anderen Bereich zu vertuschen. Von Mir mochte er nichts annehmen und
handelte darum ebenso, wie noch alle Gewaltherrscher, die nach dem Reich und
der Krone des Tieres trachten, die jedoch von einer wahren Nächstenliebe noch
sehr weit entfernt sind. (Eben so weit, wie sie sich von Mir entfernt haben.)
8 Folgerichtig folgte er dem
Tier, war dessen Prophet und wurde also vom Tier getötet, denn das Tier
handelt, wie es ihm beliebt. Die Macht des Tieres kann bei solch einem unreifen
Glauben auch nicht gebrochen werden. Mohammed verlagerte seine inneren
Konflikte nur auf die Schar der Gläubigen, die er dadurch zu Mittätern machte,
und von einer befreienden und die Angst überwindenden Liebe kann keine Rede
sein. Soweit die Menschen in tierischen Handlungen gefangen sind, soweit
orientieren sie sich auch an solchen Führern und glauben, die innere Befreiung
von ihren Dogmen würde mit Hilfe des Glaubens an solche Führer geschehen,
allein Ich sage euch, weder der Tiger, noch der Löwe und auch nicht der Bär,
sondern einzig das Lamm Gottes in Mir ist der Erlöser und der wahre Führer!
9 Wer Mich hingegen zum bloßen
Menschen oder auch nur zum Propheten macht, der beraubt sich seiner göttlichen
Kraft und wird sich gefallenlassen müssen, daß eine Macht, wie z.B. die
Vereinigten Staaten von Amerika, die Mich immerhin als Sohn Gottes betrachten,
über solche Menschen das Zepter hält. Die Europäer indes verfolgen eine andere
Strategie, denn sie sind vehement dabei, Mich gänzlich aus ihrem Herzen zu
verbannen, und von daher wollen gerade die Führer von einem Jesus, den sie als
tot betrachten, nichts wissen, und selbst die Frau an der Spitze der
gegenwärtigen Regierung (A. Merkel) tut nichts, um sich von ihrem Atheismus heilen
zu lassen, und so kann das Tier, das scheinbar durch eine aufgeklärte
Gesetzgebung für Tod erklärt wurde, in aller Ruhe weiter an seiner Wiederkehr
arbeiten und verbindet sich mit ähnlich strukturierten Gläubigen anderer
Nationen.
10 So ruft also eine
Handlungsweise, bei welcher gegen fast alle Meine Gebote rebelliert wird, auch
eine entsprechende Antwort hervor, und diese Antwort kommt in Form von
Menschen, die darin erzogen werden, daß der Zweck alle Mittel heiligt - bis hin
zur Selbsttötung ihres Fleischleibes. Ihr müßt verstehen, wie die Unreife eurer
Regierenden und des gesamten Volkes, die sich konsequent weigern erwachsen zu
werden, mit ähnlicher Unreife anderer Nationen korreliert und daß der Islam
hier in Europa und besonders auch in Deutschland deshalb so stark ist, weil der
so sein wollende Christ sich seiner Gotteskraft beraubt hat. Die Menschen,
welcher dieser Art der Gehirnwäsche der Regierenden nicht erliegen, sind die
aus den östlichen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, aber dafür haben sie
freilich andere Probleme.
11 Der nordische Bär wartet in
aller Ruhe weiter auf die Zersetzung der europäischen Länder und hier
insbesondere auf Deutschland und bereitet sich darauf vor, daß ein kommender
Krieg für ihn nicht überraschend kommt, denn das Kriegstrauma von früher
(Angriff der Wehrmacht im 2. Weltkrieg) beschäftigt ihn noch heute, und diesmal
will er nicht während der Vorbereitung zum Überfall wieder selbst überfallen
werden. So streiten also die Krieger Mohammeds und der nordische Bär um das
Fleisch der Kuh die, sich an süßem Nichtstun labend, unwissentlich und geistig
träge, die sie töten wollenden Hurer noch gerne und lockend in ihr
ehebrecherisches Bett zerrt. Mohammed und seinen Gesinnungsgenossen ging es
damals um nichts weniger als um die Macht über das Fleisch, das sie als
höchsten Genuß betrachteten, und um dieses Fleisch zu domestizieren, schwangen
sie sich als Gewaltherrscher auf und machten sich die Frauen und Ungläubigen
untertan und erlagen dennoch der Ohnmacht ihres eigenen Fleisches, weil das
Fleisch nicht der Herr über das Fleisch sein kann, denn das bleibt allein Mir
als dem reinsten Geist vorbehalten.
12 Heutzutage erleben die
Krieger Mohammeds, wie ihnen die trägen und sinnlichen Weiber des Westens
freiwillig zu Diensten sind, und dieselbe Trägheit erleben sie auch im gesamten
Europa, und von daher träumen sie den alten Traum ihres Meisters von der
Beherrschung der Ungläubigen, von der Beherrschung des Fleisches, von der
Beherrschung der Weiber, und nun steht die Hure Babels als das fetteste Fleisch
auf ihrem Speiseplan. Amen. Amen. Amen.
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